IFA in Berlin

Die IFA öffnete auch 2013 ihre Türen für Fachleute und interessiertes Publikum.

Insgesamt 1493 Aussteller präsentierten sich an 6 Tagen den rund 240.000 Besuchern auf der internationalen Funkausstellung in Berlin. Die IFA ist damit die größte Messe für Consumer electronics der Welt. Zu den Ausstellern zählten neben Kameraherstellern vor allem Vertreter starker Wachstumssegmente wie beispielsweise TV, Notebooks, Navigationsgeräte und Anbieter von neuen Internet-Angeboten. Sehr präsent waren Themen wie Home-Entertainment, Smart-TV und die Vernetzung verschiedenster Medien und Produkte; vom Fernseher bis zum Küchenherd. Aufmerksamkeit erregten dabei vor allem die Smartwatch von Samsung und Fernseher mit ultrahochauflösenden Bildschirmen.

Abgesehen von innovativen Produkten überzeugten die Hersteller auch dieses Jahr mit spannenden Kommunikationskonzepten und medialer Vielfalt. Angefangen bei großflächigen Video-Bespielungen über Ausstellungen von technisch anmutenden Kunstwerken, GIF Boxen, hin zu Club-ähnlichen Messeständen und ganzen Home-Entertainment-Wohnzimmern.

Sowohl die neuesten Trends und Entwicklungen der Hersteller, als auch die spannende Marken- und Produktkommunikation der Unternehmen waren sehr inspirierend und lieferten jede Menge Input für kreative Kommunikation, die den Konsumenten nicht nur bespielt, sondern abholt und ihm einen echten Mehrwert liefert – Auf dem neuesten Stand der Technik, mit außergewöhnlichen Möglichkeiten.

Übrigens: Nachdem die Unterhaltungselektronik-Branche in Deutschland im ersten Halbjahr ein Minus von drei Prozent verzeichnen musste, ging die IFA mit leichten Pluswerten zu Ende."Handel und Industrie gehen zuversichtlich gestimmt ins Weihnachtsgeschäft", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), Hans-Joachim Kamp.