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IDEENHAUS News 31. Januar 2019 Millennial-Eltern können sich freuen - GÖTZ präsentiert die erste Puppe aus 100% Naturkautschuk aus rein ökologischer Produktion

70 Jahre gibt es nun die Spielwarenmesse Nürnberg, fast genauso lange existiert die Götz Puppenmanufaktur, und noch viel länger beglücken Eltern ihre Babies und Kinder mit Spielpuppen.

Das Spielen mit Puppen hat nichts von seiner Faszination eingebüßt und der Nutzen ist vielfältig: Es fördert und fordert die aktive und kreative Teilnahme des Kindes im Spiel. Motorische, kognitive und emotionale Fähigkeiten werden spielerisch und individuell gefördert. Und damit der kindlichen Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt werden, gibt es in den Götz Puppen bewusst keine elektronischen Funktionen.

Auch Digital Natives wollen nicht überall Tech

Ohnehin wird Hightech im Kinderzimmer zunehmend kritischer gesehen, wie eine Untersuchung des IFH Instituts aus Köln bestätigt. Medienberichte über Manipulationsmöglichkeit und Überwachung, initiiert durch Spielwaren mit Tech-Implantaten, irritieren verantwortungsvolle Eltern – auch diejenigen, die zu den Digital Natives gehören.

Das Kreieren eigener Erlebniswelten ist ein großes Thema bei der Götz Puppenmanufaktur. IDEENHAUS ist hierbei seit 15 Jahren aktiver Unterstützer und „Wächter" über die Markenstilistik – auch im erfolgreichen Webshop.

Verantwortung für das eigene Kind und die Umwelt

Auch bei der Entwicklung der neuesten Innovation hat das IDEENHAUS die Götz Puppenmanufaktur stilistisch begleitet. „Lina" heißt der kleine Star, der bei Spielwarenmesse Premiere haben wird.

Sie ist die erste Spielpuppe mit einem Körper, der vollständig aus reinem Naturkautschuk besteht. Der aus Baumharz gewonnene Rohstoff darf mit gutem Gewissen als „bio" bezeichnet werden. Und sie ist zudem auch 100% biologisch-abbaubar.

Und als ob das nicht schon großartig genug ist, verbessert die Götz Puppenmanufaktur mit jeder verkauften Puppe die CO2-Bilanz unserer Erde für unsere Kinder, durch das Pflanzen von Bäumen. Hier kooperiert die Götz Puppenmanufaktur mit der Bewegung „Plant for the Planet", die vor zehn Jahren vom damals 9-jährigen Felix Finkbeiner mit initiiert wurde.

Dies ist ein echtes Herzensprojekt für IDEENHAUS. Die Agentur unterstützte bei der Namensfindung für Lina, beim Verpackungsdesign, bei der Video-Präsentation für die Messepremiere und vielem mehr. Und die Markendesigner sorgen dafür, dass der Götz Markenstil konsequent angewandt wird.

Bei der Entwicklung dieses Konzeptes hatten Götz und IDEENHAUS auch die Zielgruppe der Millennials vor Augen. Eltern dieser Generation wollen Transparenz und fragen nach dem „Woher". Übrigens sind alle Götz Puppen frei von den gesundheitsgefährdenden Azo-Farbstoffen und Phtalaten (Weichmachern in Kunststoffen).